Autor: Márk Hegedüs

Der Nationalpark Vulkan Tenorio und der Rio Celeste

Der aufgrund des hohen Silikatgehalts mystisch aquamarinblaue Fluss Rio Celeste stand heute auf meinem Programm in Costa Rica, wo ich trotz morgendlichen Regens einen wunderbaren Tag verbrachte. Nach zwei weniger bekannten Nationalparks (Palo Verde und die Estacion Experimental Forestal Horizontes) besuchte ich dieses Mal eine beliebtere Sehenswürdigkeit von Costa Rica. Rio Celeste – mit seinem wunderschönen blauen Wasser – ist ein integraler Bestandteil des staatlich verwalteten Tenorio-Nationalparks, der aus einer speziellen Mischung von Mineralien besteht. In Liberia bedeckten ziemlich dicke Wolkendeckendie Sonne und es sah nach Regen aus. In Richtung Bijagua de Upala öffnete der Himmel seine Schleusennoch nicht, so dass ich...

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Aus Hass wird Liebe: La Fortuna und seine Umgebung

Costa Rica nervte mich, als ich das Land vor fünf Jahren zum ersten Mal betrat. Seitdem wurde vieles in mir neu bewertet und ich verliebte mich in La Fortuna, die ich damals zur Hölle wünschte. Was ich genau durchgemacht habe und wie aus Hass Liebe wurde, verrät mein nächster Blogbeitrag. Das erste Mal in Costa Rica war ich in 2017. Nach einer langen und intensiven Reise durch Guatemala, Honduras und El Salvador bin ich über Nicaragua in La Fortuna angekommen. Die überschaubare kleine Stadt in der Mitte des Landes war meine erste Station, wo ich die aus Lettland stammende Ilze...

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Abseits der ausgetretenen Pfade: der Nationalpark Palo Verde

Ich liebe es, neue, unbekannte Orte zu entdecken, so verlasse ich die ausgetretenen Pfade in Costa Rica. Diesmal lernte ich das weltweit einzigartige Feuchtgebiet von Palo Verde kennen, wo das Vogelparadies meine Erwartungen bei weitem übertraf. Costa Rica war nicht das erste Land in Lateinamerika, in dem mir klar wurde, dass ich, um die außergewöhnliche Schönheit dieses Landes kennenzulernen, nicht explizit nur die Hauptattraktionen besuchen sollte. Letztere sind interessant, aber – wenn keine Corona-Pandemie herrscht – voller Besucher, was mir das touristische Erlebnis komplett vermiest. Glücklicherweise kann Costa Rica so viele spannende Nationalparks und vielfältige Naturschutzgebiete vorweisen, dass das...

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In der Welt der Fumarolen und der blubbernden Schlammlöcher: der Nationalpark Rincón de la Vieja

Ich bin neulich auf einen sehr alten Bekannten gestoßen, da ich die Pfade von Rincón de la Vieja in den letzten Jahren schon ziemlich oft erlebt habe. Die savannenähnliche Vegetation sowie die vielen geothermischen Aktivitäten gefielen mir so gut, dass ich Wochen später noch einmal in den Norden Costa Ricas reiste, um zum in schwierigem Gelände erreichbaren Wasserfall Escondida zu marschieren. Es war eine eine strapaziöse Wanderung in einer spektakulären Umgebung, doch ich wurde nicht enttäuscht! Der Besuch der Estación Experimental Forestal Horizontes, die ich gestern ausführlich kennengelernt habe, war im Nachhinein eine sehr gute Entscheidung und ein unvergessliches Erlebnis. Ich war mir sicher, dass...

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Abseits der ausgetretenen Pfade: die Estacion Experimental Forestal Horizontes

Ich habe vorhin schon mal versprochen, dass ich, wann immer ich kann, den „Gringo Trail“ verlassen werde. Das habe ich neulich auch gemacht, denn ich habe einen Nationalpark besucht, der überhaupt nicht auf der Liste der gewöhnlichen Touristen in Costa Rica steht. Hat es sich gelohnt? In jedem Fall! Üppige Vegetation, reiche Fauna, gar keine Touristen. Dies sind die einzigartigen Erlebnisse, für die es sich lohnt zu reisen und die Welt zu erkunden. Eine beträchtliche Anzahl von Besuchern in Costa Rica folgt dem scherzhaft genannten „Gringo Trail” und reist von Monteverde am Ufer des Arenalsees entlang nach La Fortuna. Tatsächlich hatte...

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Mein Aufenthaltsort zur Zeit

Wer schreibt hier?

Mein Name ist Márk und ich bin seit 2014 in Lateinamerika unterwegs. Ich habe den imposanten Kontinent mit allen erdenklichen Verkehrsmitteln bereist und schon einige atemberaubende Abenteuer erleben dürfen. Dennoch blogge ich erst seit Oktober 2017. Mein Ziel ist es, alle Gebiete in Süd- und Zentralamerika komplett und intensiv zu bereisen, 6000-er Andengipfel zu besteigen, alle spektakulären Naturwunder zu erkunden und über diese Reisen und Geschichten, die das Leben unterwegs so schreibt, zu berichten.